44. ordentliche Generalversammlung

44. ordentliche Generalversammlung

Die 44. ordentliche Generalversammlung fand dieses Jahr unter dem Motto „Elvis, Neuuniformierung, Barock me Amadeus, ABBA, Maskenliebhaber, Moulin Pink und Dräck Queens on FasnachtsTour by LFKPeti“ statt. Nach einem gemütlichen Apéro ging es dann an den üblichen formellen Teil: Jahresbericht genehmigen, Neumitlgliederaufnahme, Jahresrechnung und Budget genehmigen und … Dieses Jahr durfte unser Präsident folgende Mitglieder für Ihre treue zum Verein ehren:

5. CHOBOLO Fasnacht
Tini
Sarina
Muriel
Wesi

10. CHOBOLO Fasnacht
Tamara

15. CHOBOLO Fasnacht
Remo Meier
Knipsi

20. CHOBOLO Fasnacht
Alexi

25. CHOBOLO Fasnacht
Thomi B.
Ursi
Pino

30. CHOBOLO Fasnacht
Tanja
dr‘ Üri

Zudem hatten sich im vergangenen Vereinsjahr diverse Mitglieder in vielen Bereichen engagiert und dürfen daher den Titel „Rüüdige Chottlebotzer 2026“ tragen.
Stan
Res
Sybille
Sarina

Und dann wurde unser Präsident selbst geehrt. Der Vize-Präsi ergriff das Wort und spielte ein Video ein von Martials Jugendfreund, Chottle-Gspänli und Präsidetnenvorgänger Tobi Lanz. Und so ist unser Präsident Martial seit der dieser Generalversammlung Ehrenmitglied der Chottlebotzer Lozärn.


    Sie haben sich getraut

    Sie haben sich getraut

    Wie heisst es doch so schön: Was lange währt, wird endlich gut. Nach vielen Jahren der wunderbaren Partnerschaft gehen Tamara und Dave in Zukunft als Herr und Frau Greter gemeinsam durchs Leben – und schon bald zu Dritt. Wir wünschen euch alles Gute zu eurem Hochzeit und viele schöne Momente.

     

     

    50-Jahre Tobi

    50-Jahre Tobi

    Obwohl wir es kaum glaubten, hat unser junggebliebenes Ehrenmitglied Tobi Lanz bereits ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel. Und so kam es, dass wir seinen Gentlemens Night in der Badi Horw crashten und ihn mit einem Ständchen überraschten – natürlich Mottogerecht!

     

    Ein gelungener Start

    Ein gelungener Start

    Mit dem Urknall sind auch wir Chottlebotzer mit unserem Sujet „Der Fluch von Theben“ in die Fasnacht 2026 gestartet. Unsere Pharaonen haben den Wettergott beschworen und so konnten wir den Umzug trocken und zügig laufen. So gut spielen udn laufend, dass sogar einer der Moderatoren meinte: „es got doch!“. Was er damit genau gemeint hat? Dafür wird er uns noch Red und Antwort stehen müssen ;-).
    Nach einer tollen Födliguuggete am komischen Fritig folgte jedes Mitglied seinem eigenen Wunsch und verbrachte den Abend an der Värslibrönzelte, moderierend oder geniessend oder beides, genoss den Abend an der Komisch Frytigs-Tour mit tollen Kleinformationen oder einfach für sich im Irgendwo.
    Am Samstag durften wir viele Gönner, Sponsoren und Chottle-Freunde auf dem Chappuplatz begrüssen und als krönender Abschluss beehrten uns die Fasnachtsgewaltigen. Noch ist uns nicht klar, ob der einzigartige LFKP seinen „Chnorri-Marroni“ aus den Fängen eines Chottle-Mitglieds befreien konnte. Klar ist hingegen, dass sein standfester Weibel sich als Tambi hervorragend macht. Und zum Abschluss spielten wir noch beim Schweizerhof auf, bevor unser Tambi ausreichend nasses Mitleid mit uns hatte und den Souhuufen auflöste. Doch keine Angst, am Montag kommen wir wieder unn starten nach der Wey-Tagwache mit einem Gipfeltreffen in die zweite Hälfte.
    Die ersten und bald auch weiteren Bilder gibt es hier inkluse der unschuldig lächelnden „Chnorri Marroni“ Diebin.

     

    Habemus Glönggi 2026

    Habemus Glönggi 2026

    Traditionell wird am Morgenessen am SchmuDo das ehrenvoll Amt des Glönggis weitergereicht. Alexi Dubach, als noch amtierender Glönggi, hatte es dabei nicht ganz einfach.
    Einiges ist geschehen im vergangenen Vereinsjahr und dennoch reichten nicht diverse Missgeschicke nicht, um in die Hall of Glönggi aufgenommen zu werden. Obwohl der liebenswerte Dave „vo hendevöre“ einige unserer Chottle-Schübé in die Altkleidersammlung gab, konnte dafür Tamara nur teilweise belangt werden (wo die liebe so hinfällt…). Die fehlenden Deckeli für selbstgebrauten Schöttli-Flaschen (über 500 Stück) reichten Sarina nicht. Bekanntlich kann Jonny überall den Schlaf der Gerechten finden – dfür bekam er eine Packung Ahllowach überreicht. Doch nur mit Schlafen wird man bei uns nicht Glänggi. Auch für Ursi reicht es nicht; sie bekam eine Konfetti-Pistole überreicht, um für die grossen Konfettikanonen zu üben, damit es nächste Fasnacht sicherlich klappt – doch für den Glönggi reicht dies nicht.
    Ausreichend Glönggi Gründe gab es dieses Jahr für Steff Steiger, doch nicht in seiner Funktion als Tambi (da geht immer was schief bei diesem Sou-Huufe).
     
    Was war Geschehen:
    In seinem ersten Jahr bei der Künstlervereinigung Bockstall wurde sein Werk innert Minuten verkauft. Kurz darauf erhielt er die Nachricht, dass sein Werk für den 10-fachen Preise bei einem Luzerner Kunsthändler zum Verkauf im Schaufenster steht. Schon dies brachte ihn, irgendwie verständlich, aus der Fassung. Doch gegen Abend erhielt er einen weitere Nachricht über einen Artikel der LZ, in welchem sich, sich dank der Luzerner Zeitung herausstellte, dass es sich beim Kunsthändler um einen gesuchten Hehler handelt und seineMachenschaften dank dem Erstlingswerk eines jungen Krienser Künstler aufgeflogen sind – genau, das Bild von Steff Steiger.

     

    Unverzüglich stellte er diesen Beitrag in den Chat der Künstelvereinigung worauf der Chat mehr als nur heiss lief. Nach ein paar Stunden würde Steff dann aufgeklärt über die wirklichen Machenschaften: Nicht Hehlerei war das Thema, sondern schon Gross-artig gestreute Fake-News.
    Und so freut es den Schreibenden, welcher jegliche Beteiligung an den Vorfällen kategorisch abstreitet, dass Steff Steiger nun im erlauchten Kreise des Glönggi aufgenommen ist.